(...) seine Bilder sind groß, nicht um zu beeindrucken, sondern um einzuhüllen, den Betrachter zu umgeben, gefangen zu nehmen und in eine andere Welt zu entrücken. Die Archaik dieser Werke spekuliert nicht auf einen emotionalen Bonus, wie es viele Gestaltungen zeitgenössischer expressiver Malerei vorführen. Sie ist auf Reduzierung gerichtet, die sich nicht in den Dingen selbst findet, sondern hinter ihrer Erscheinung zu existieren scheint, die sie zum Rätsel ohne Lösung macht. Künstler in Hannover - Alexander Kühn, 1988, Wilhelm Beuermann