In Shakespeares Tragödie HAMLET nimmt sich und Ophelia, die Geliebte, das Leben. Ihr Selbstmord ist Folge einer Anhäufung von Intrigen, die Sie in den Wahnsinn treibt, den Hamlet ihr vorspielt. Zu groß ist die Bürde seinen Onkel umzubringen, so das er sich für den Freitot entscheidet.
In dieser Performance stelle ich mir die Frage: Ist es möglich, eine Abstimmung zwischen menschlichem Handeln und Denken zu finden?
In den politischen Verwirrungen unserer heutigen Zeit bekommt die Ausarbeitung des alten Themas „Sein oder nicht sein“ einen besonderen und hoch brisanten Stellenwert. Iris R. Selke