Der Kölner Weihnachtsmarkt zu außergewöhnlichen Zeiten. Rechts der wegen der Corona-Pandemie abgesagte Markt 2020 liegt im Glanz der sich widerspiegelnden Dombeleuchtung im Mondlicht fast gespenstig anmutend. Nur vereinzelte Besucher, wie zwei Liebespärchen verirren sich auf der ansonsten menschenleeren Domplatte und haben die Gesichtsmasken abgelegt. Ein Paar sitzt sich unterhaltend auf einer Bank und schaut vereinzelt sinnbildlich nach links in ein Spiegelbild. Dort wird um 1650 gerade an den Kölner Domtürmen gebaut (nach einem Bild von Hasak). In dessen Schatten findet kurz nach den Wirren des Dreißigjährigen Krieges der Weihnachtsmarkt statt. Und trotz der unruhigen Zeiten herrscht dort im Gegensatz dazu ein reges Treiben. Gemalt mit Acryl auf Malkarton L x H = 70 x 50 cm; und fixiert mit Acryllack; verkauft Rainer Englisch