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Martina Werner


Kontaktadresse:

BBK Niedersachsen
Heinrichstraße 31
30175 Hannover

Tel.: 0511 / 323820
E-Mail: mail(at)kuenstler-in-niedersachsen.de

 

Wissenswertes:

Wikipedia

Martina Werner
*1929 in Köln - †2018 in Lilienthal

 

>was sich einprägt
           ist nicht Dauer
was sich einprägt 
           ist nicht Augenblick
was sich einprägt
           ist eines Augenblicks Dauer<

 

Martina Werner, Monogramme, Suhrkamp 1965

Marikke Heinz-Hoek, AFTERGLOW

Vor mir liegt eine Radierung, die 5. von 20, signiert mit Martina Werner `74. Auf der Rückseite ist der Titel vermerkt: Die Erwachsene. Das abstrahierte und surreal anmutende Motiv zeigt ein Frauenportrait, ein Gesicht auf einem verwegen gebogenen Schwanenhals, die rührend kleine Frauenbrust schließt sich an, und ein riesiger Fuß ragt seitlich hervor. Dessen Schrittrichtung weist nach links, wo ihn eine vertikale Begrenzung aufhalten will. Widmet man sich den weiteren Details, so gibt es einiges mehr zu entdecken, das mit dem Erwachsensein zu tun hat, Erotisches ist nicht zu übersehen, Vaginales und Phallisches. Ich weiß nicht mehr, ob Martina und ich damals schon Arbeiten getauscht haben – zu lange her. Vielleicht erstand ich das Blatt auf einer Auktion? Wo trafen wir uns das erste Mal? Wann fiel sie mir auf? Als Martinas Name regelmäßig in Gruppenausstellungen auftauchte, immer häufiger genannt wurde und oft in den damals männlich dominierten Kollegengruppen die einzige Frau war, wurde sie zu einer Art Leuchtturm für uns Künstlerinnen, ein Vorbild, eine Orientierung. Man konnte sie nicht übersehen, sie war einfach zu gut und zu außergewöhnlich. Sie hatte über Bremen hinaus viel zu tun, war interdisziplinär unterwegs, machte viel zusammen mit Musikern, vor allem mit dem Percussionisten Claus van Bebber. 

Das oben beschriebene Druckgrafikblatt stammt noch aus ihrer figürlichen Zeit, als sie an den Großen Kunstausstellungen 1975 und 1976 in München teilnahm, in der Albrecht-Dürer-Gesellschaft in Nürnberg ausstellte und bei verschiedenen internationalen Druckgrafik Biennalen und Triennalen präsentiert wurde. Die Galerie Brusberg zeigte ihre Arbeiten 1977 in Hannover und 1979 hatte sie eine Einzelausstellung in der Bremer Kunsthalle. Martina, die in Köln geboren wurde, war ursprünglich ausgebildete Journalistin, aber es zog sie in die Kunst, besonders auch in die der Lyrik. (Beim Suhrkamp Verlag war schon 1965 ihr Gedichtband Monogramme veröffentlicht worden, und Hans Magnus Enzensberger wählte für sein Kursbuch 1 fünf ihrer freien Elegien aus). Sie war so vielseitig, sie hatte so viel Kraft! Ihre Stimme war von archaischer Wucht wenn sie sang, sprach und las (und lachte, das tat sie gern)! 

Sie widmete sich der Land Art, der Performance, und: sie erfand Senor Mendoza und den C-Stamm, der sie über drei Jahrzehnte lang beschäftigen sollte. 1987/88 hatte sie im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg eine Ausstellung mit großen Interventionen zu diesem Mendoza-Komplex mit geheimnisvoll fiktiver Archäologie: Epitaphe, Gräberfelder, Grabkammern, Schädelstätten, Totenbücher und Behältnisse, Fetische, Schriften und Malerei. Senor Mendoza war Forscher und Forschungsobjekt zugleich. Martina dachte groß. Sie baute Parcours zum Durchwandern von Mendozas Unterwelt, in der auch ihre Handschrift ein wesentliches Element war, ganze Wände und Räume füllte sie mit Abschriften von Romanen ( z. B. Die letzte Welt von Christoph Ransmayr, Die Metamorphosen von Orvid) auf bodenlangen Pergamentpapierbahnen. Woher nahm sie bloß all die Kraft? Sie hatte fünf Kinder großgezogen! Sie engagierte sich im BBK, war Mitglied der Gruppe Grün, der Gedok, sie pflegte in ihrer aufrichtigen Art freundschaftlich kollegiale Kontakte. Sie war ungemein gastfreundlich, kochte gern und gut, war großzügig. Wir besuchten sie einmal in den frühen Neunzigern mit einigen Kolleginnen in Grasberg bei Worpswede (Otterstein 51), wo sie mit ihrem Mann, dem Journalisten und Hörspielautor Peter Kuhweide in einer alten Schule lebte. Sie bekochte uns nach allen Regeln der Kunst, es waren sechs Gänge! Bei dieser Gelegenheit bekamen wir auch das Ausmaß der einzelnen Mendoza Elemente in den ehemaligen Klassenzimmern zu sehen, die als Ateliers und Lager zugleich dienten. Doch in der Schule wurde es eng, zumal man dort auch wohnte, und Martina wünschte sich nichts sehnlicher als ein öffentlich finanziertes Museum für Mendoza und seinen C - Stamm. Doch das war nicht in Sicht, weder im notorisch finanzklammen Bremen noch im Worpsweder Umland. 

In den 80ern, als unser Künstlerinnenverband in Bremen entstand und besonders interdisziplinäre Zusammenarbeit vorantrieb, war sie sofort dabei. In den früheren Räumen der Graphothek in der Weserburg veranstalteten wir mit anderen Kolleginnen das Projekt Transart; Martina stellte dabei einen Romantext vor mit dem Titel Cadim, zu dem ich ein Video machte, als Motiv nackte Füße auf dem Boden im Negativverfahren, es begleitete ihren Text, es illustrierte ihn nicht. So ging das gut zusammen, auch wenn Martinas Text stärker war als die Bilder meines Films. Er war intensiv und radikal, dicht und suggestiv in seiner Rhythmik, man fiel nachgerade in Trance beim Zuhören, auch weil Martina ihn selbst las. Sie hatte eben großes Format.

1991 bat sie mich, das Symposion Schützen Wappnen Entrüsten im Fort Kugelbake Cuxhaven als offiziellen Auftrag zu filmen. Dort sah ich zum ersten Mal ganz bewusst, wie Handschrift als subjektive Kunst-Spur wirken kann, in diesem Fall als monumentale Zeichnung. Das hat mich nachhaltig beeinflusst. Und mir fiel dort vor Ort zum wiederholten Mal auf, wie wohl sie sich fühlte, wenn sie mit Kolleginnen und Kollegen zusammen war, wie gern sie in deren Gegenwart arbeitete. 2001 wurde dann endlich auch der große Traum wahr, es fand sich ein Gebäude in Otterndorf an der Niederelbe, das aus dem Spätbarock stammte und ab nun bis 2009 mit 320 qm das neue Zuhause für Mendoza und die Seinen wurde. Ein Großprojekt, das viel Zeit und Arbeit kostete und für Jahre einen angemessenen Rahmen bot. Es wurde ein für die Öffentlichkeit zugänglicher Kulturort, auch als Sitz mit der inzwischen gegründeten Mendoza–Gesellschaft. Mittlerweile war Martina Ende Siebzig. Es ging wieder zurück nach Grasberg in die alte Schule. Dort hatte sie weitere Ideen, arbeitete nach wie vor und stellte Senor Mendoza (Der 13. Raum, der Raum hinter den Räumen) 2010 in der Städtischen Galerie in Bremen aus. Martina, die mit Peter Kuhweide selbst aufbaute, ähnelte inzwischen einer imposanten Indianerin mit festen, grauhaarigen Zöpfen, sie strahlte trotz fortgeschrittenen Alters unvermindert Energie aus, eine archaische Persönlichkeit.

2014 erhielt sie den Sonderpreis innerhalb des Paula-Modersohn–Becker-Preises des Landkreises Osterholz. Als sie am Ende eine böse Krankheit ereilte, und auch, als es ihr schlechter ging, ließ sie sich nicht abhalten weitere Vorhaben zu planen, sie hatte noch zu tun, 88 Jahre waren ihr nicht genug!

Herbert Albrecht, einer der legendären und geachtetsten Kunstkritiker in Bremen, schrieb über sie und ihre Arbeit als das gebändigte existenzialistische Moment, das Andeutungshafte, das Transformatorische und das Transitorische. Ich selbst empfand seine folgenden Worte tröstlich, sie sind wie ein Nachglühen, das uns bleibt: ...so als träte jemand aus diesem Spiel ins Dasein, oder aus der weißen Tür in ein Jenseits, das vom Diesseits nicht genau geschieden werden kann.

Werke von Martina befinden sich in Sammlungen der Kunsthalle Bremen, Deutsche Bank Bremen, Land Niedersachsen, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, Neuer Berliner Kunstverein, Albertina Wien und vielen mehr.

Erschienen in Upart, Zeitung des Bremer Verbandes bildender Künstlerinnen und Künstler, Ausgabe 57

1929 geboren in Köln als Tochter eines Journalisten und einer Schauspielerin. Bürgerlicher Name Marie Elfie Martini. Frühe Kindheit in der Rothehausstraße in Köln-Ehrenfeld. Volksschule in Köln und Wien. Gymnasium in Wien, Posen, Straßburg, Freudenstadt.


1950 Ausbildung und Tätigkeit als Tageszeitungs-Journalistin in Freudenstadt.

1952 Heirat mit Gerhard Werner, Journalist, TV-Redakteur. Aus dieser Ehe 5 Kinder.
 Umzug nach Stuttgart und Baden-Baden, freie Journalistin, u.a.
für den SWF. Parallel Theaterstücke, Lyrik.
 Veröffentlichungen in den Lyrischen Heften von Arnfrid Astel, 
im Kursbuch I, Herausgeber: Hans Magnus Enzensberger.


1965 Gedichtband Monogramme im Suhrkamp Verlag unter dem Pseudonym Martina Werner, seitdem ihr Name als Künstlerin und Schriftstellerin.


1965–1972 längere Formentera-Aufenthalte. Beginn der Arbeit als 
Bildende Künstlerin.


1970 Umzug nach Bremen.


1976 Umzug nach Grasberg/Landkreis Osterholz, in die Alte Schule
Otterstein. 

1995 Heirat mit Peter Kuhweide, Autor.

1998 Umzug nach Nordleda/Landkreis Cuxhaven.

2007 Rückkehr nach Grasberg, Alte Schule Otterstein.
Dort Atelier und Wohnung bis zu ihrem Tod 2018.


1979–2014
Hauptwerk Señor Mendoza und der C-Stamm, eine fiktive Ethnologie als multimediales Gesamtkunstwerk.


1981–1991
Projekte zur Kunst in der Landschaft.


1986
Vertonung der Monogramme mit Claus van Bebber, percussion.


1994
Ehrengast der Villa Massimo, Rom.


2000 Gründung der Mendoza-Gesellschaft e.V., Worpswede

2001–2009
Eigenes Mendoza-Museum in Otterndorf/Niederelbe.


2010–2017
Arbeit am autobiographischen Roman Rothehausstraße. Fertigstellung des mittleren Teils Die Wiener Jahre.


2014 Sonderpreis zum Paula Modersohn-Becker Preis des Landkreises Osterholz.


2016–2017 Spätwerk Reiselust, Malerei.

2020 Reiselust, Galerie Altes Rathaus, Worpswede


2019
aber es gibt einhundertsechzig Arten von Prachtfinken,
 Haus am Wasser, Bremen-Vegesack


2014
lesen – Señor Mendoza und der C-Stamm,
 Galerie Altes Rathaus, Worpswede


2010
Der 13. Raum – Señor Mendoza und der C-Stamm,
 Städtische Galerie Bremen


2001–2009
Neun Inszenierungen Señor Mendoza und der C-Stamm,
 Mendoza-Museum, Otterndorf


2000
Aus dem Fundus der Mendoza-Gesellschaft,
 Galerie Altes Rathaus, Worpswede


1996
Bilder, Galerie Gruppe Grün, Bremen


1991
Menschenfresser-Leute, Symposion Schützen, Wappnen, 
Entrüsten, Fort Kugelbake, Cuxhaven


1989
Innenstadt, Breminale, Bremen

Der lange Weg. Das weite Land. Projekt zu 100 Jahre Worpswede


1988
Entwurf zu einer Stadtanlage, Symposion Heilbronn


1987
Der Graue Fetisch – Señor Mendoza und der C-Stamm,
 Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Die Küppelsteiner Medea, Kunst-Landschaft, Landschaft-Kunst, 
Remscheid-Küppelstein


1985
Galerie Chamäleon, Kunstfrühling Bremen

Entwurf zu einem Sanctuarium, Farbe ins Grün, Park des 
Schlosses Gnadenthal, Kleve

Die vier Jahreszeiten. Ein Requiem, Symposion Vier Jahreszeiten,
 Binnenheide/Kevelaer


1984
Señor Mendoza und der C-Stamm, Überseemuseum, Bremen

Atmosphärisches Monument, 2. Symposion Nordseeküste: Wetter, Cuxhaven


1983
Votiv- und Opferstätte unserer Schutzpatronin der heiligen Barbara,
 Das Revier – Motiv und Motivation, Zeche Carl, Essen-Altenessen


1982
Entwurf zu einem Zeremonialraum, Atelier Rolf Glasmeier,
 Gelsenkirchen

Entwurf zu einer Grabanlage, Café Grün, Bremen

Entwurf zu einem Votivweg, Kunst in der Landschaft,
 Binnenheide/Kevelaer


1981
Señor Mendoza und der C-Stamm, Schwedenspeicher-Museum, Stade

Entwürfe zu Grabkammern, Barkenhoff, Worpswede


1980
art galerie, Gdansk/Polen


1979
Verschiedene Behältnisse des Señor Mendoza, Galerie Gruppe Grün, Bremen

Kunsthalle Bremen, Bremen


1978
Galerie Kontraste, Worpswede

Galerie Sohle 1, Bergkamen


1976
Galerie Gruppe Grün, Bremen

Kunstverein Unna


1975
Kunstverein Lingen

Graphothek Bremen

1973 Paula-Modersohn-Becker-Haus, Bremen



Performances

seit 1986 Literatur-, Video- und Musikperformances

Monogramme, mit Claus van Bebber, percussion

Papiermaschine, Weserstrand, Puppenspiele, Besucher, Hand über Kopf, mit Andrea Werner

Meditation automatique, mit TOXLOR

Gesche Gottfrieds Machtgesänge, mit Claus van Bebber, Bremen


Aufgeführt u.a. in Marl, Unna, Essen, Köln, Krefeld, Münster, Hannover, Karlsruhe, Nürnberg, Bremen, Cuxhaven, Otterndorf, Worpswede

In Gruppe Grün, Bremen 1978
Aufsatz von Herbert Albrecht, Bremen

Martina Werner
Ausstellungs-Katalog Kunsthalle Bremen, Bremen 1979.
Aufsatz von Bernhard Schnackenburg, Kunsthalle Bremen

In Künstler des Landkreises Osterholz 
Dokumentation, Osterholz-Scharmbeck 1978 

In Kunst – Landschaft
Dokumentation Symposion Barkenhoff, Worpswede 1981.
Aufsatz von Heinz Thiel, Bremen

Martina Werner – Señor Mendoza und der C-Stamm
Ausstellungskatalog Schwedenspeicher-Museum Stade, Stade 1981.
Aufsatz von Peter Kuhweide

In Das Revier – Motiv und Motivation
Dokumentation Symposion Zeche Carl, Essen-Altenessen 1983.
Aufsatz von Uwe Rüth, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

Martina Werner – Señor Mendoza und der C-Stamm
Ausstellung im Überseemuseum Bremen, 1984.
Einführung von Hans-Joachim Manske, Bremen, und Uwe Rüth, Marl, als Typoskript

In Bremer Künstler in der Kommunalen Galerie/Graphothek
Ausstellungskatalog Untere Rathaushalle und Weserburg Bremen, Bremen 1984.
Kurzmonographie von Herbert Albrecht, Bremen

In Worpswede – Graphothek des Landkreises Osterholz
Bestandsverzeichnis, Osterholz-Scharmbeck 1984
Künstlerbiographie von Gerd Wulff

In 2. Symposion Nordseeküste
Dokumentation Symposion Wetter, Cuxhaven 1984.
Aufsatz von Uwe Rüth, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

In Jahreszeiten
Dokumentation Symposion Jahreszeiten, Binnenheide/Kevelaer 1985.
Aufsatz von Rainer Weichert, Kunstverein Oldenburg

Martina Werner – Monogramme
Verlag Monogramme, Grasberg 1986
Nachwort von Uwe Rüth, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl 

Martina Werner – Der graue Fetisch – Señor Mendoza und der C-Stamm
Ausstellungskatalog Germanisches National-Museum, Nürnberg 1987-88.
Aufsatz von Ursula Peters und Gespräch mit Wilfried Menghin, Germanisches Nationalmuseum Nürnberg

In Kunst – Landschaft, Landschaft – Kunst
Dokumentation Symposion in den Wupperbergen, Remscheid-Küppelstein 1988.
Aufsatz von Uwe Rüth, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

Martina Werner - Der lange Weg. Das weite Land.
Projekt zu 100 Jahre Worpswede, Worpswede 1989.
Einführung von Uwe Rüth als Typoskript

In Worpswede – Kulturgeschichte eines Künstlerdorfs
Von Guido Boulboullé und Michael Zeiss, DuMont, Köln 1989

In 100 Jahre Künstlerort Worpswede
Verlag Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 1989
Text von Jürgen Weichardt

In Worpsweder Kunst und Kunsthandwerk heute
Dokumentation zu 100 Jahre Worpswede, Worpswede 1989


Martina Werner – Innenstadt
Außenobjekt Heilbronn 1988; Bremen 1989.
Aufsatz von Peter Kuhweide als Typoskript

In Schützen Wappnen Entrüsten
Dokumentation Symposion Fort Kugelbake, Cuxhaven 1991.
Aufsatz von Lothar Romain, Universität der Künste Berlin

In Worpswede Künstlerkolonie Norddeutschlands
Katalog zur Ausstellung im Kloster unser Lieben Frauen, Magdeburg, Osterholz-Scharmbeck 1991

In Stützenwechsel
Ausstellung Untere Rathaushalle, Bremen 1992.
Einführung von Katerina Vatsella, als Typoskript

Martina Werner – Bilder
Ausstellung Galerie Gruppe Grün, Bremen 1996.
Einführung von Eva Schmidt, Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen, als Typoskript

In 1968-1998 Kinder des Olymp
Ausstellungs-Katalog Kulturbahnhof Vegesack, Bremen 1998.
Aufsatz von Hans-Joachim Manske, Städtische Galerie Bremen, Detlef Michelers, Bremen

Martina Werner – Aus dem Fundus der Mendoza-Gesellschaft
Ausstellung Galerie Altes Rathaus, Worpswede 2000.
Einführung von Hans-Joachim Manske, Städtische Galerie Bremen, als Typoskript

Martina Werner – Señor Mendoza und der C-Stamm
Ausstellung Mendoza-Museum, Otterndorf 2001.
Einführung von Hans-Joachim Manske, Städtische Galerie Bremen, als Typoskript

In 30 Jahre Galerie Gruppe Grün
Dokumentation, Bremen 2002.
Aufsatz von Hajo Antpöhler, Bremen, Rezension von Rainer B. Schossig, Bremen

In Natur – Kunst, Künstlersymposien in Deutschland
Von Sigrid Wollmeiner Michael Imhof, Petersberg, 2002

In Vier Generationen Landschaft – Broken Field
Ausstellung Mendoza-Museum, Otterndorf 2002.
Einführung von Peter Kuhweide als Typoskript

Martina Werner – The Second Mouse Museum
Ausstellung Mendoza-Museum, Otterndorf 2003.
Einführung von Dieter Begemann, Bremen, als Typoskript

Martina Werner – Die allmähliche Verfinsterung des Blicks
Ausstellung Mendoza-Museum, Otterndorf 2003.
Einführung von Wulf Kirschner, Hamburg, als Typoskript

Martina Werner – Epitaphe, Schriften, Neue Arbeiten
Ausstellung Mendoza-Museum, Otterndorf 2004.
Einführung von Peter Kuhweide, als Typoskript

Martina Werner – Labyrinthe
Ausstellung Mendoza-Museum, Otterndorf 2005.
Einführung von Peter Kuhweide als Typoskript

Martina Werner – Aus dem Fundus
Ausstellung Mendoza-Museum, Otterndorf 2006.
Einführung von Peter Kuhweide als Typoskript

Martina Werner – Garten Eden
Ausstellung Mendoza-Museum, Otterndorf 2006.
Einführung von Peter Kuhweide als Typoskript

In … und sie malten doch! Geschichte der Malerinnen – Worpswede, Fischerhude, Bremen 
Von Alice Gudera, Donata Holz, Birgit Nachtwey, Bärbel Schönbohm, Lilienthal 2007

In: Künstler als Museumsgründer – Personalmuseen für bildende Kunst in Deutschland
Von Sabine Muschler: Olms, Hildesheim 2010

Martina Werner – Señor Mendoza und der C-Stamm, Werkübersicht
Von Hans-Joachim Manske, Städtische Galerie Bremen und Peter Kuhweide, Mendoza-Gesellschaft, Grasberg

In: Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2014
Von Susanne Hinrichs. Landkreis Osterholz, Osterholz-Scharmbeck 2014

Martina Werner – Reiselust  
von Peter Kuhweide, Grasberg, Elke Petzel, Bremen und Jens Weyers, Bremen. Dokumentation anlässlich der Ausstellung in der Galerie Altes Rathaus, Worpswede, 2020

Mama isst den Tod – Portrait Martina Werner
Ein Film von Monika B. Beyer, Bremen 2020

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