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Christoph Rust

Zur Malerei: „Die Bildwelten von Christoph Rust zeigen das eigentlich Unfassbare, das innere, reale Widerbild der äußeren Wirklichkeit des oberflächlichen Scheins. Der Künstler konzipiert, konstruiert und realisiert (malt) mögliche und denkbare Raum-Wahrnehmungen, wobei er immer auf der motivischen Freiheit der malerischen Mittel Strich und Farbe beharrt; die Farbe und der Bildraum sollen sich sozusagen aus sich selbst heraus, eigenhändig und selbsttätig organisieren: ein Arbeitsweg, der jede illustrativ-banale Eindeutigkeit negiert und der auf diese Weise weite Interpretationsräume öffnet.”

Zitat aus dem Text „Bebender Grund”,  Katalog des Morgenstern-Museums von Dr. Roland Scotti

Ein weiterer wichtiger Arbeitsbereich von Christoph Rust ist die Arbeit mit Lichtmedien. Seit 1991 hat er im öffentlichen Raum zahlreiche Lichtinstallationen und -skulpturen realisiert, darunter die siebenteilige Lichtinstallation „Rotverschiebung” am Museum August Kestner in Hannover. Wichtig dabei ist ihm neben dem Spiel mit Aura und Farbe auch die symbolische und metaphorische Dimension des Lichts. So setzte er mit seinem EXPO-Projekt in Kirchrode einen Lichstab auf einen Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg, der wie ein Finger in die Himmel weist, in dem einst der Luftkrieg wütete.

1953 in Leipzig geboren 

1975 – 81 Studium an der Kunstakademie Münster

1976 – 82 Studium Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität

I. und II. Staatsexamen für das höhere Lehramt an Gymnasien

Meisterschüler bei Prof. Ernst Hermanns

 

1986 – 1990 Referent für bildende Kunst der Stadt Langenhagen

Aufbau und Leitung der Kunstschule Langenhagen

Seit 1991 als freischaffender Künstler tätig

1995 Stipendium der Aldegrever-Gesellschaft, Münster

1996 Stipendium der Fundacio S`Hort Santanyi, Mallorca

1997-2015 Dozent an der Akademie für kulturelle Bildung, Wolfenbüttel

2000 Sonderpreis der Jury beim Bildhauerwettbewerb

350 Jahre Westfälischer Frieden, Osnabrück

2001 Cité des Arts, Paris

 

2001 - 2016 Professor für Kunst im sozialen Kontext

an der Fachhochschule Bielefeld

1990 „Ortungen”, Galerie Jeroch, Isernhagen (K)

1992 „Atlantis”, Üstra-Remisen, Hannover

ART Basel, Alpha Presse Edition 

„Lifewalk” (zusammen mit M. Rodemer) Vebikus, Schaffhausen

1993 „Scambi di Vista”, Goetheinstitut, Bologna

Künstler der Alpha PresseGalerie Zähringer, Zürich

1994 Morgenstern-Museum, Bremerhaven

Kunstverein Rotenburg

„Künstlerbücher”, Niedersächsische Landesbibliothek, Hannover

Lichtinstallation im Kloster St. Lorenz, Schöningen

1995 „Tady a Tam”  Preussag, Hannover

Galerie 333, Helmstedt

School of the Art Institute, Chicago

1996 Kunstverein Schwerte

Galerie Feiter & Drees, Hannover

Merz Buchhandlung, Sprengel Museum Hannover

ART Frankfurt, Alpha Presse Edition

Kleinplastik in Norddeutschland, Galerie Kolbien Garbsen

Künstlertage HermannshofVölksen

1997 Galerie Kunstück, Oldenburg

Galerie Contempo, Grenchen, Schweiz 

1997  „Wandlungen” Kunstobjekt Litfaßsäule, Hannover

1998 Galerie Feiter & Drees, Hannover

1999 Kunstmesse Zürich, Contempo Galerie

2000 ART Innsbruck, Contempo Galerie

2001 Diözesanmuseum Paderborn

2003 „Crossover”, Städtische Galerie, Hannover

2007 „Nasca-Korrespondenzen”, Steintor Galerie, Möhnesee (K)

2008 „Nasca-Korrespondenzen”,  Memorial da América Latina, Sao Paulo 

2009 „Nasca-Korrespondenzen”, Roemer-und-Pelizaeus-Museum, Hildesheim

2011 „60 Sekunden”, Schloss Landestrost, Neustadt a. R. (K)

2012  Academy of fine arts, Hanoi

2013  „Echos”, Museum Beckum

„Overtone”, Kunsthalle Yokohama

2015  „Allez les Boules”, Kunsthalle Recklinghausen, Kloster Bentlage und 

Kunstverein Gelsenkirchen (K)

„Das grüne Gold”, Kunstverein Barsinghausen (K)

„Jetzt” Galerie Jochim, Celle

2016 „Das Flüstern der Pflanzen”, Galerie Benzenberg, Tutzing

2018 „3 x mal drei”, Galerie Jochim, Celle

2020 „Quellcode”, Museum Schloss Salder, Salzgitter (K)

Lichtskulpturen in Hannover, Fulda, Dresden, Biel, Grenchen, 

Novo Mesto (Slowenien) und Chicago


Kuratierte Skulpturenprojekte

Skulpturenpark Langenhagen 1986-1990

Werk Statt Schloss Wolfsburg 1990

Art Land Golf Polle, Weserbergland 1992-1999                  


Interdisplinäres Forschungsprojekt zu den 

Nasca-Linien in Peru 2006 - 2010


„60 Sekunden”, Kunst im sozialen Kontext    

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